Sonntag, 21. August 2005

wahnsinn

23 Tore an der Bremer Brücke - der VfL steht nach einem sensationellen 12:11-Sieg nach Elfmeterschießen in der 2. DFB-Pokalrunde. Dass der VfL ein Faible für ausufernde Elfer-Krimis hat, sollte eigentlich bekannt sein.

Neben allen zehn Feldspielern, die beängstigend sicher trafen, war wieder einmal der Elfte der Held: Torwart Tino Berbig parierte den zehnten Elfer aus Fürth! (Besser hättes es auch Delling nicht auf den Punkt bringen können...)
Die Freude ist bahnbrechend! Auch der andere VfL erreicht in Kutzhof souverän mit einem 3:0 (0:0) die nächste Runde. Wird's gar was mit dem Duell in Runde 2?

Kommentare:

Eversburger hat gesagt…

Naja, "Elfter Elfer" hat zwar Delligsche Dimensionen (auch einige Monate vor dem Elften Elften), aber dennoch gebe ich zu bedenken, dass das Regelbuch noch immer lediglich zehn Feldspieler pro Mannschaft vorsieht, und somit ist das ganze Wortspiel leider genau so ein Fehlschuß wie der des zehnten Fürthers...

Maik hat gesagt…

Einverstanden und reumütig geändert. Aber ein 'Delling' bleibt es trotzdem irgendwie....

Anonym hat gesagt…

Elfer, Elfter, Zehnter...
Warum ist hier ist bislang kein Wort über das 2:2 gefallen? Gegen so ein Tor wird jeder Elferschuss zum Elferschiss. Ich sach' nur: Jonge, Jonge, watt ne Bude!

Anonym hat gesagt…

Da muss ich tim beipflichten. Ich hab das Tor gestern in der ARD gesehen und bin extra hier vorbei gekommen, um das zu loben. Was für ein Tor! Macht der sowas öfter?