Freitag, 14. Dezember 2007

um haaresbreite

Wahrhaftig sah es einige bange Minuten lang so aus, als klaute der VfL uns maßgebliches Futter für immerhin vermeintlich inhaltsschwangere Berichterstattung in der Winterpause; lange schien es, als schickten die Lila-Weißen sich an, ihren Auswärtsfluch zu besiegen; um ein Haar hätten sie dieser wunderbar liebgewonnenen (Mi)Serie im letzten Spiel des Jahres ein Ende zu setzen. Doch soeben noch pünktlich hatten erst Henning Grieneisen, dann Dino Toppmöller ein Einsehen. 3:3 also, kein Auswärtssieg. Nun hat Osnabrück in einer sehr ordentlichen Hinrunde 20 Punkte gesammelt. Das ist toll, und wir würdigen das irgendwann nächste Woche. Vordringlich aber bleibt die Frage: Warum, verdammt noch mal, ist es nicht möglich, irgend so ein Scheißspiel in der Ferne zu gewinnen??

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

*schnüff* unfaire welt. da sitz ich doch im zug nach hause, kann das spiel nicht sehen, weil ich weihanchtsgeschenke(!!) kaufen muss und bekomme doch tatsächlich einen anruf, dass unser kleiner stoßstürmer *hrhr* 3 buden gemacht hat, freu mich zu hause mit nem schönen Pils anstoßen zu können. doch dann isses zu spät :(

Jannik hat gesagt…

Na super, fahre in der 83.Minute zum Training im Glauben, dass die Lila-Weißen endlich was gerissen haben in der Fremde. Und was stelle ich um 23 Uhr fest: Denkste!

So ist das eben, "haste (auswärts) Scheiße am Fuß, haste (auswärts) Scheiße am Fuß"