Freitag, 9. Mai 2008

4 sms von jos

Dass Jos Luhukay ein Fan von SMS ist, ist gemeinhin bekannt. Ab und an tauscht er sich gar mit Pele Wollitz aus, der ihm jüngst schon vorzeitig zum Aufstieg gratulierte. Nun haben auch wir JL um einige kurze Statements in SMS-Länge gebeten - über die Saison, den Aufstieg, die VfLiebe und die Aufs und Abs in Liga Zwo. Soeben klingelte unser Handy viermal:

Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg und zu einer unglaublich souveränen und konstanten Saison als Tabellenführer. Worüber an diesem großen Erfolg freuen Sie sich am meisten?

Vielen Dank. Ich freue mich am meisten für die Art und Weise, wie diese Mannschaft sich im Laufe der ganzen Saison präsentiert hat. Einen besseren Zusammenhalt habe ich noch nie erlebt, es hat unglaublich Spaß gemacht, mit diesen Jungs zu arbeiten.

Per SMS haben Sie Ihrem Kollegen Pele Wollitz und dem VfL Osnabrück im Namen des ganzen Borussia-Teams alles Gute im Abstiegskampf geschrieben und dass Sie den Osnabrücker den Klassenerhalt gönnen. Das ist ungewöhnlich. Wie kam es zu dieser SMS?

Ich kenne Pele vom Trainerlehrgang gut. Wir haben beide dieselbe Philosophie vom Fußball und verstehen uns einfach gut.

Warum, finden Sie, sollte Osnabrück in der zweite Liga bleiben?

Ich wünsche Osnabrück den Klassenerhalt, weil mir die Atmosphäre im Osnabrücker Stadion gut gefallen hat und der Club gute Arbeit macht. Sie werden am letzten Spieltag vor eigenem Publikum alles klar machen.

Pele Wollitz hat Ihnen, ebenso per SMS, geantwortet und scheu zum Aufstieg gratuliert. Noch ist es noch nicht ganz soweit, aber wie lautet Ihr Tipp: Wer sind die drei Aufsteiger, wer steigt ab?

Bei den Absteigern denke ich, dass es nur noch um Platz 15 geht. Da wird es sehr spannend und man kann eigentlich gar keine Prognose abgeben. Oben kann Köln jetzt mit einem Sieg gegen Mainz alles klar machen. Sollte der FC aber verlieren, wird er am letzten Spieltag in Kaiserslautern eine sehr unangenehme Aufgabe haben.

1 Kommentar:

Dentier hat gesagt…

Der Luhukay ist voll knuffig. Möge er lange und damit erfolgreich in der Liga tätig bleiben. Lautsprecher und Selbstdarsteller gibt es dort schon genug...